Das Kesselspiel fasziniert seit Jahrhunderten Spieler auf der ganzen Welt mit seiner Eleganz und Spannung. Viele Anfänger fragen sich dabei oft, wie hoch ist der hausvorteil beim roulette? Die Mathematik hinter dem Glücksspiel sorgt dafür, dass die Spielbank auf lange Sicht immer einen statistischen Vorteil auf ihrer Seite hat.
Der Grund für diesen eingebauten Vorteil liegt in der Konstruktion des Rouletterades selbst. Beim europäischen Roulette gibt es neben den Zahlen von eins bis 36 auch eine einzige Null, die sogenannte Zero. Fällt die Kugel auf dieses Feld, verlieren alle einfachen Chancen, wodurch das Casino einen mathematischen Erwartungswert von etwa 2,7 Prozent erzielt.
Unterschiede zwischen den Varianten
Es lohnt sich, die verschiedenen Versionen des Klassikers genau zu vergleichen. Während die europäische Variante mit einer Null arbeitet, besitzt das amerikanische Pendant zusätzlich eine Doppelnull. Dadurch verdoppelt sich der mathematische Vorsprung des Hauses fast und steigt auf über fünfeinhalb Prozent an, was das Spielen dort deutlich teurer macht.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Vorteil der Spielbank ein unveränderlicher Bestandteil des mathematischen Systems ist. Zwar kann man mit etwas Glück kurzfristig hohe Gewinne erzielen, doch langfristig setzt sich die Wahrscheinlichkeit immer durch.